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Geschichte

Die BGB ist ein Stadtzentrum mit Tradition, dessen Anfänge bis in die 20er Jahre zurückreichen. Das von Dr. Paul Dahlke (1865 – 1928) 1924 gegründete "Buddhistische Haus" in Frohnau wurde zum Mittelpunkt der damaligen buddhistischen Aktivitäten. Nach dem Krieg war das "Buddhistische Haus" verwaist und wurde erst ab 1957 durch buddhistische Mönche aus Sri Lanka wieder benutzt. Das Verdienst, die buddhistische Bewegung nach dem 2. Weltkrieg in der Stadt wieder zu beleben, gebührt v. a. Dr. Kurt Schmidt (1879 – 1975), der seine an den Pali-Texten orientierte "Buddhistische Arbeitsgemeinschaft" mit weiteren drei 1946 gegründeten Gruppen zusammenführte: dem "Buddhistischen Sekretariat" von Guido Auster (1912 – 1996), der dem "Buddhistischen Haus" zeit seines Lebens eng verbunden blieb, und der "Buddhistischen Mission" von Harry Pieper (1907 – 1978) sowie der von Lionel Stützer (1901 – 1991) geleiteten "Buddhistischen Gemeinde" (beide später Ordinierte des Arya Maitreya Mandala = AMM).

Am 3.6.1951 wurde durch diesen Zusammenschluss verschiedener Traditionen die "Berliner Gesellschaft für Buddhismus" gegründet, die schon am 10.7.1951 in "Buddhistische Gesellschaft Berlin" umbenannt und 1956 als e. V. eingetragen wurde.

In den seit 1985 angemieteten Veranstaltungsräumen in Steglitz fanden Seminare mit u. a. folgenden Lehrern statt: S. E. Dagyab Rinpoche (seit 1985), Dr. A. Berzin (seit 1985), Geshe Thubten Ngawang, Sogyal Rinpoche (1986), Ayya Khema, Thich Nhat Hanh (1990), Vimalo, Ontul Rinpoche, Dharma Udaka Kanromon, Fred v. Allmen, Dr. Gottmann, Surya Das, Stephen Batchelor, Lama Sherab Amipa, Fumon Nakagawa Roshi, Rigdzin Shikpo, Dr. Sumana Siri, Dharma Padma, S. Dhammika, Dr. Agetsu A. Wydler Haduch, Dr. John Crook, Meister Sheng Yen (1999), Dr. Max Kälin, Hogo (Maurits Dienske).




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